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Album der Woche

Album der Woche: The Allergies – Promised Land

"Promised Land" ist das fünfte Album des britischen Produzentenduos The Allergies. Rackabeat und DJ Moneyshot sind in Bristol zu Hause und haben sich durch Remixe und Produktionen in den letzten Jahren einen guten Namen gemacht. Ihre Musik besticht durch eine positive und tanzbare Mischung aus neunziger Jahre Hip-Hop und siebziger Jahre Funk. 2016 erschien ihr erstes gemeinsames Album "As We Do Our Thing".

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Track By Track mit Bitume

In dieser Woche gibt es bei uns im Radio ein Track By Track mit der Oldenburger Punkrockband Bitume. Deren neue Platte heißt "Die Entscheidung" und ist am 25. Juni auf dem Label Rookie Records aus Hannover herausgekommen.

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Album der Woche: The Vaccines – Back In Love City

"Back In Love City" ist das fünfte Album der britischen Indierockband The Vaccines. Als die Band sich 2010 in London zusammengefunden hat, da ahnten die Musiker vermutlich nicht, wie passend ihr Bandname im Jahr 2021 mal sein würde. Die Impfstoffe sind in England bekannt wie bunte Hunde, denn alle bisher veröffentlichten Platten gingen auf der Insel in die Top 5 der Albencharts. Mit "Come Of Age" waren sie 2012 sogar auf Platz 1.

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Album der Woche: Little Simz – Sometimes I Might Be Introvert

„Sometimes I Might Be Introvert" ist das vierte Album der britischen Rapperin Little Simz. Die Musikerin aus London heißt mit vollem Namen Simbiatu Abisola Abiola Ajikawo und wird im Freundeskreis nur kurz Simbi gerufen. Die Anfangsbuchstaben des Albums ergeben auch genau diesen Namen (Sometimes I Mght Be Introvert).

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Album der Woche: Villagers – Fever Dream

„Fever Dream" ist das fünfte Studioalbum der irischen Indie-Folkband Villagers. Sänger und Bandleader Conor O'Brien gründete die Gruppe 2008 nach dem Auseinanderbrechen seiner ersten Band The Immediate. 2010 haben sie ihr erstes Album „Beckoming A Jackal“ herausgebracht, welches gleich für mehrere Musikpreise nominiert worden ist. Vor drei Jahren erschien das bislang letzte Album „The Art Of Pretending To Swim“. Die fünfköpfige Gruppe aus Dublin spielt Musik zwischen Folk, Indiepop und Rock mit teilweise melancholisch-düsterem Einschlag.

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Album der Woche: Ouzo Bazooka – Dalya

„Dalya“ ist das fünfte Studioalbum der israelischen Rockband Ouzo Bazooka. Die Gruppe aus Tel Aviv wurde von Gitarristen und Sänger Uri Brauner Kinot gegründet und hat 2014 ihre erste Platte veröffentlicht. Der Musiker ist seit über zwanzig Jahren in der israelischen Rock- und Poplandschaft aktiv und hat schon in verschiedenen Bands mitgespielt. Mit Ouzo Bazooka wollte er vor allem seiner Liebe zu psychedelischer Rockmusik und melodischem Hardrock eine Heimat geben.

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Album der Woche: Durand Jones & The Indications – Private Space

„Private Space“ ist das dritte Studioalbum der amerikanischen Soulband Durand Jones & The Indications. Sänger Durand Jones, Schlagzeuger Aaron Frazer und Gitarrist Blake Rhein bilden den Kern der Gruppe. Die drei haben sich um 2012 herum während des Musikstudiums in Bloomington, Indiana kennengelernt. Ihre Liebe für den klassischen Soul und R6B der 60er und 70er Jahre brachte sie damals zusammen und dieser Sound findet sich dementsprechend auch auf allen drei Alben der mittlerweile fünfköpfigen Gruppe wieder.

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Album der Woche: Ipek Yolu – Tropical Anatolia

„Tropical Anatolia“ ist das erste Album der dänischen Band Ipek Yolu. Das Trio hat sich 2018 bei einer gemeinsamen Jam Session beim Roots & Hybrid Festival in Aarhus zusammengefunden. Im Mittelpunkt steht der Bandleader Orhan Özgür Turan, der vormals zur türkischen Gruppe Hudna gehörte und der als Meister der türkischen Langhalslaute, der Saz gilt.

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Album der Woche: Desperate Journalist – Maximum Sorrow!

„Maximum Sorrow!“ ist das vierte Album der britischen Indierockband Desperate Journalist. Die Gruppe aus London hat sich um 2012 herum zusammengefunden. Das erste Album hieß dann genau wie die Band und erschien zwei Jahre danach. Ihr melodischer Indierock hat starke Anteile von Postpunk, Gothicpop und New Wave. Sie stehen in der Tradition von Bands wie Gang Of Four, Siouxsie And The Banshees oder den frühen The Cure.

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Album der Woche: Eliza Shaddad – The Woman You Want

„The Woman You Want“ ist das zweite Album der sudanesisch-schottischen Sängerin Eliza Shaddad. Sie ist schon als Kind weit gereist, denn ihre Mutter arbeitet für eine große britische Kulturinstitution, das British Council. So wuchs sie unter anderem in Spanien, Nigeria, Polen, der Slovakei und Rußland auf. Bereits mit acht Jahren begann sie eigene Lieder zu schreiben und studierte Jazz und Philosophie.

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