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Album der Woche

Album der Woche: PeterLicht – Beton Und Ibuprofen

„Beton und Ibuprofen“ ist das achte Album des deutschen Autors und Sängers PeterLicht. Der Musiker aus Köln hat im Jahr 2000 seine ersten Songs herausgebracht, darunter auch seinen bislang größten Hit „Sonnendeck“. 2006 erschien seine Platte „Lieder vom Ende des Kapitalismus“, zu der es erst ein Buch und später auch ein Theaterstück gab. Insgesamt hat PeterLicht vier Bücher herausgebracht und wurde schon beim Ingeborg-Bachmann-Preis in Klagenfurt mit einem Publikumspreis und dem 3 Sat-Preis ausgezeichnet.

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Album der Woche: Darjeeling – MAGUNA

„MAGUNA“ ist das dritte Album der deutschen Indierockband Darjeeling. Dahinter verbirgt sich ein Trio aus Wuppertal. Jan, Markus und Fabian haben sich schon vor mehr als zehn Jahren zusammengetan. 2017 haben sie ihre erste Platte im Eigenverlag veröffentlicht und vor zwei Jahren erschien dann das zweite Album „Hokus Pokus“ auf dem Berliner Label Listenrecords.

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Album der Woche: Balthazar – Sand

„Sand“ ist das fünfte Album der belgischen Indierockband Balthazar. Mit Marteen Devoldere und Jinte Deprez hat die Gruppe gleich zwei Songschreiber, Gitarristen und Leadsänger. Sie haben früher schon in einer gemeinsamen Band namens Lost And Found gespielt, bevor sie dann 2004 Balthazar gegründet haben. Ihr erstes Album „Applause“ erschien 2010 und mit der zweiten Platte „Rats“ waren sie bereits zwei Jahre später Platz 1 in Belgien und auch in den Hitparaden von Frankreich und den Niederlanden.

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Album der Woche: Altin Gün – Yol

„Yol“ ist das dritte Album der niederländischen Popband Altin Gün. Die Band spielt klassische türkische Popmusik und türkischen Psychedelic-Rock. Der niederländische Plattensammler und Bassist Jasper Verhulst hat die Gruppe vor fünf Jahren in Amsterdam gegründet. Er ist seit vielen Jahren ein großer Fan von türkischer Pop-Musik und hat über eine Anzeige seine Mitmusikerinnen zusammengesucht.

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Album der Woche: Karl die Große – Was wenn keiner lacht

„Was wenn keiner lacht ist das zweite Album der deutschen Indiepopband Karl die Große. Das Leipziger Sextett um die Sängerin und Songschreiberin Wencke Wollny hat sich 2013 zusammengefunden. Ein Jahr später erschien die erste EP „Mal gucken was passiert“, 2017 folgte das erste Album „Dass Ihr Superhelden Immer Übertreibt“. Die Musik der Gruppe ist sorgsam komponierte deutschsprachige Popmusik mit Einflüssen aus Jazz, Klassik, Rock, Hip-Hop und Folk.

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Album der Woche: Masha Qrella – Woanders

„Woanders“ ist das sechste Album der deutschen Sängerin und Musikerin Masha Qrella. Sie ist in den 70er Jahren in Ost-Berlin als Mariana Kurella zur Welt gekommen. In den 90er Jahren begann sie als Bassistin in verschiedenen Indie- und Postrockbands wie Mina oder Contriva. 2002 erschien ihr erstes Soloalbum „Luck“. Seitdem ist sie vor allem als Songwriterin und Komponisten für melodische und englischsprachige Indie-Elektro-Popsongs bekannt.

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Album der Woche: Botticelli Baby – Saft

„Saft“ ist das dritte Album der deutschen Jazzband Botticelli Baby. Die Band stammt aus Essen, wo drei der sieben Bandmitglieder an der Folkwang-Schule studierten. Im Mittelpunkt der Gruppe steht Sänger und Kontrabassist Marlon Bösherz, dessen eindrucksvolle Stimme durchaus an den Amerikaner Tom Waits erinnert. Die Band ist bekannt für ihre mitreißenden Liveauftritte, wovon sich im Frühjahr 2019 auch schon das Publikum der Jazzahead in Bremen und dann etwas später auch die Besucher des Oldenburger Kultursommers überzeugen konnten.

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Album der Woche: Django Django – Glowing In The Dark

„Glowing In The Dark“ ist das vierte Album der britischen Indierockband Django Django. Die vier Bandmitglieder haben sich in den Nullerjahren während des Studiums an der Kunsthochschule im schottischen Edinburgh kennengelernt. 2009 haben sie die Gruppe gegründet und leben und arbeiten mittlerweile in London. Ihr erstes Album stieg 2012 gleich bis auf Platz 33 der britischen Charts und war für den renommierten Mercury Preis nominiert.

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Album der Woche: Arlo Parks – Collapsed In Sunbeams

„Collapsed In Sunbeams“ ist das erste Album der britischen Sängerin Arlo Parks.Sie ist im Westen Londons aufgewachsenen und ihre Familie hat Wurzeln in Frankreich, dem Tschad und Nigeria. Begonnen hat sie als Wortakrobatin, also als Spoken Word Künstlerin, die ihre Texte ganz ohne Musik dem Publikum präsentiert. Große Inspiration bezieht sie aus der Literatur und Bücher von Sylvia Plath oder Haruki Murakami hatten großen Einfluss auf ihren Stil.

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Album der Woche: Fleet Foxes - Shore

„Shore“ ist das vierte Album der amerikanischen Folkrockband Fleet Foxes. Die Gruppe wurde 2006 in Seattle im US-Bundesstaat Washington von Sänger Robin Pecknold und Gitarrist Skyler Skjelset gegründet. Beide kennen sich schon seit Schultagen und begannen früh Musik im Stil ihrer großen Vorbilder wie Bob Dylan oder Neil Young zu komponieren. 2008 erschien dann das erste Album und seitdem hat sich die Band eine stetig wachsende Fangemeinde auf der ganzen Welt erspielt.

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