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Album der Woche

Album der Woche: Calexico – El Mirador

„El Mirador“ ist das zehnte Album der amerikanischen Band Calexico. Die Gruppe wurde vor gut 30 Jahren von Sänger und Gitarrist Joey Burns und Schlagzeuger John Convertino gegründet. Beide spielten vorher schon zusammen in Bands wie Giant Sand oder The Friends Of Dean Martinez. Einem größeren Publikum wurden sie Anfang der 2000er Jahre bekannt, als sie auf Platten wie „Hot Rail“ und „Feast Of Wire“ ihren ganz eigenen Sound zwischen Indierock, Country und traditioneller mittelamerikanischer Musik perfektionierten. 2001 waren sie damit auch schon einmal zu Gast beim Oldenburger Kultursommer.

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Album der Woche: Charli XCX – CRASH

„CRASH“ ist das fünfte Album der britischen Sängerin und Songschreiberin Charli XCX. Charlotte Emma Aitchison kommt aus Cambridge und begann 2008 erstmals Musik auf Myspace zu veröffentlichen. 2010 bekam sie im Alter von 18 Jahren ihren ersten Plattenvertrag. Mit "Boom Clap" hatte sie vier Jahre später schließlich einen richtigen Welthit, der überall in die Charts einstieg und sie berühmt machte.

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Album der Woche: Get Well Soon – Amen

„Amen“ ist das sechste Studioalbum von Get Well Soon, der Band des Mannheimer Sängers und Musikers Konstantin Gropper. Er gründete die Gruppe Mitte der 2000er Jahre und hat seitdem fünf Studioalben, eine Liveplatte und diverse EPs veröffentlicht und auch Soundtracks für Fernsehserien und Spielfilme komponiert. Gropper komponiert melancholisch-düstere bis mitreißend-hymnische Popmusik, die von Filmmusik, Hörspielen und Klassik inspiriert ist. Live sind Get Well Soon schon des Öfteren mit Streichern oder Orchester aufgetreten.

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Album der Woche: Placebo – Never Let Me Go

"Never Let Me Go“ ist das achte Studioalbum der britischen Indierockband Placebo. Die Gruppe wurde 1994 von Sänger und Gitarrist Brian Molko und Bassist Stefan Olsdal gegründet. Als Trio mit wechselnden Schlagzeugern hatten sie ihre größten Erfolge Ende der Neunziger und zu Beginn der Nullerjahre. Hits wie "Every You Every Me", "The Bitter End" oder "Special K" waren prägend für eine ganze Generation von Indierockfans. Brian Molko spielte dabei in den Musikvideos und auf Bandfotos schon früh mit einem androgynen Look in der Tradition des britischen Glamrocks.

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Album der Woche: Mamas Gun – Cure The Jones

"Cure The Jones“ ist das fünfte Album der britischen Soulpop-Band Mamas Gun. Das Quintett aus London gibt es seit 2007 und sie spielen eine Mischung aus Soul, Funk, Jazz und Pop. Sänger und Bandleader Andy Platts kam in Hongkong zur Welt und die Band hat auch interessanterweise immer schon große Erfolge in Japan und Korea gefeiert. Das liegt nicht zuletzt auch an ihren Qualitäten als mitreißende Live-Band, die sie im Juni auch bei fünf Konzerten in Deutschland wieder unter Beweis stellen wollen.

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Album der Woche: Shout Out Louds – House

"House" ist das sechste Album der schwedischen Indierockband Shout Out Louds. Die Gruppe wurde um die Jahrtausendwende von ein paar Jugendfreunden in Stockholm gegründet. 2003 erschien das erste Album und mit der zweiten Platte "Our Ill Wills" gelang ihnen vier Jahre später auch der internationale Durchbruch. Sie haben auf großen Festivals wie dem Coachella in den USA und dem Roskilde Festivals in Dänemark gespielt, waren aber auch bei uns beim Hurricane Festival zu sehen.

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Album der Woche: Mitski – Laurel Hell

"Laurel Hell" ist das sechste Album der amerikanischen Indierockerin Mitski. Geboren wurde sie als Mitski Miyawaki in Japan und ist schon als Kind viel herumgereist. Sie war schon in jungen Jahren im Kongo, in Malaysia, in China und in der Türkei. Schließlich studierte sie Musik und Komposition in New York und startete vor rund zehn Jahren ihre Karriere als Musikerin.

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Track By Track mit Kerndrift

In dieser Woche gibt es bei uns im Radio ein Track By Track mit Kerndrift. Die Oldenburger Rockband hat jetzt ihr neues Album "Aus Allen Frequenzen Heraus" veröffentlicht.

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Album der Woche: White Lies – As I Try Not To Fall Apart

„As I Try Not Fall Apart“ ist das sechste Album der britischen Indierockband White Lies. Die Gruppe wurde vor 20 Jahren von den beiden Schulfreunden Charles Cave und Jack Lawrence-Brown gegründet. Sänger Harry McVeigh komplettierte das Trio aus dem Londoner Stadtteil Ealing. Mit einem Durchschnittsalter von 15 Jahren spielten die drei bereits erste Konzerte, allerdings noch unter einem anderen Namen.

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Album der Woche: The Slow Show – Still Life

"Still Life“ ist das vierte Album der britischen Band The Slow Show. Die fünfköpfige Gruppe um den Sänger und Gitarristen Rob Goodwin hat 2015 die erste Platte veröffentlicht. Die Musik von The Slow Show besticht durch ihre melodiösen und orchestralen Folkpopmomente. Bekannt geworden ist die Band aus Manchester durch ihre umjubelten Liveshows, die passend zu ihrem Sound auch gern mit Unterstützung von Orchestern und Chören in Kirchen oder Theatersälen stattfinden.

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