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Album der Woche

Album der Woche: Beirut – Gallipoli

„Gallipoli“ ist das fünfte Album des amerikanischen Bandkollektivs Beirut. Bandgründer und Multi-Instrumentalist Zach Condon ist in Santa Fé in New Mexico aufgewachsen. Dort begann er bereits als Teenager zu komponieren und gründete schon zu Schulzeiten verschiedene Bands.

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Album der Woche: Kitty Solaris – Cold City

„Cold City“ ist das sechste Studioalbum der Berliner Gitarristin und Sängerin Kirsten Hahn, besser bekannt als Kitty Solaris. Sie ist bereits seit vielen Jahren eine feste Größe in der unabhängigen Berliner Musikszene.

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Album der Woche: Ladytron - Ladytron

„Ladytron“ ist das sechste Album der gleichnamigen britischen Indiepopband. Das Quartett um die Sängerinnen Helen Marnie und Mira Ayoro hat sich 1999 in Liverpool zusammengefunden. Von 2001 bis 2011 haben sie sehr erfolgreich fünf Platten mit elektronisch-poppigem Indierock herausgebracht.

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Album der Woche: White Lies – Five

„Five“ ist, wie der Name ja schon sagt, das fünfte Album der britischen Indierockband White Lies. Die Schulfreunde Charles Cave und Jack Lawrence-Brown machen schon seit den frühen 2000er Jahren gemeinsam Musik. Sänger Harry McVeigh komplettiert das Trio aus dem Londoner Stadtteil Ealing, das im Durchschnittsalter von 15 Jahren ihre erste Band namens Fear Of Flying gründete und erste Konzerte spielte. Der große Durchbruch kam aber erst im Jahr 2009 mit der Umbenennung in White Lies und dem Debutalbum „To Lose My Love...“.

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Album der Woche: Station 17 - Ausblick / Werkschau

„Ausblick“ ist das neunte Studioalbum der Hamburger Band Station 17 und passend dazu erscheint mit „Werkschau“ zugleich auch eine erste Best-Of-Platte der Gruppe. Station 17 ist ein seit 30 Jahren existierendes musikalisches Kollektiv mit wechselnder Besetzung. Gegründet wurde die Band vom Hamburger Musiker und Krankenpfleger Kay Boysen Ende der 80er Jahre. Er arbeitet damals für die Evangelische Stiftung Alsterdorf in den damals noch so genannten Alsterdorfer Anstalten, in denen Menschen mit geistiger Beeinträchtigung lebten und arbeiteten.

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Album der Woche: Blood Red Shoes – Get Tragic

„Get Tragic“ ist das fünfte Album des britischen Indierock-Duos Blood Red Shoes. Gitarristin und Sängerin Laura Mary-Carter und Schlagzeuger Steven Ansell stammen aus dem Seebad Brighton im Süden Englands. Nachdem sich ihre früheren Bands aufgelöst hatten, haben sie 2004 die Blood Red Shoes gegründet. Mit ihren ersten Singles sorgten sie bereits für viel Aufmerksamkeit in der britischen Indierockszene. Sie spielten zahlreiche Festivals und waren Vorband für Rage Against The Machine, The Gossip, Panic At The Disco und andere.

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Album der Woche: Balthazar – Fever

„Fever“ ist das vierte Album der belgischen Indierockband Balthazar. Das Besondere an der Gruppe ist, dass sie mit Marteen Devoldere und Jinte Deprez gleich zwei Leadsänger hat. Beide spielen auch Gitarre und schreiben die meisten Lieder der Band. Zuvor haben sie schon in einer gemeinsamen Band namens Lost And Found gespielt, bevor sie sich dann 2004 in Balthazar umbenannt haben.

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Album der Woche: Ouzo Bazooka – The Transporter

„The Transporter“ ist das dritte Studioalbum der israelischen Rockband Ouzo Bazooka. Die Gruppe aus Jaffa wurde von Gitarrist und Sänger Uri Brauner Kinot gegründet und hat 2014 ihre erste Platte veröffentlicht. Kinot ist seit fast 20 Jahren eine feste Größe in der israelischen Rock- und Poplandschaft und hat zuvor schon in verschiedenen Bands mitgespielt.

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Album der Woche: Rhonda – You Could Be Home Now

„You Could Be Home Now“ ist das dritte Album der deutschen Soul- und Rockband Rhonda. Die Gruppe wurde 2002 in Hamburg von Bassistin Milo Milone, Keyboarder Offer Stock und Schlagzeuger Gunnar Riedel gegründet. Alle drei spielten zuvor bereits in der Punk- und Garagenrockband Trashmonkeys. Dann stieß noch der Gitarrist und Produzent Ben Shadow hinzu, der zuvor bereits in Bands von Bernd Begemann und Dirk Darmstaedter gespielt hatte.

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