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Album der Woche

Album der Woche: Alex The Astronaut – The Theory Of Absolutely Nothing

„The Theory Of Absolutely Nothing“ ist das erste Album der australischen Sängerin Alex The Astronaut. Mit bürgerlichem Namen heißt sie Alexandra Lynn und kommt aus Sydney. Seit 2017 macht sie als Alex The Astronaut Musik zwischen Folk, Pop und Indierock. Der Spitzname „Astronautin“ kommt nicht von ungefähr, denn Alex hat Mathematik und Physik studiert und sich auch schon beruflich mit Astronomie und Relativitätstheorie befasst. Seit 2017 macht sie Musik und hat schon mehrere Singles, EPs und ein Livealbum herausgebracht.

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Album der Woche: SoKo – Feel Feelings

„Feel Feelings“ ist das dritte Album der französischen Sängerin und Schauspielerin SoKo. Mit bürgerlichem Namen heißt sie Stéphanie Alexandra Mina Sokolinski und ist in Bordeaux zur Welt gekommen. Als Teenagerin zog sie zunächst nach Paris, aber heute lebt und arbeitet sie vor allem in Los Angeles. Seit 2002 ist sie als Schauspielerin aktiv und hat in zahlreichen französischen Spielfilmen mitgespielt. 2010 war sie für den Film „Der Retter“ für den französischen Filmpreis César als beste Nachwuchsschauspielerin nominiert, genauso wie 2016 für die Hauptrolle in dem Film „Die Tänzerin“.

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Album der Woche: Sparks – A Steady Drip, Drip, Drip

„A Steady Drip, Drip Drip“ heißt das unfassbare 24. Studioalbum der amerikanischen Popband Sparks. Die Gruppe wurde schon im Jahr 1967, also vor über 50 Jahren, von den beiden Brüdern Ron und Russell Mael gegründet, die gleichzeitig auch die beiden einzigen festen Bandmitglieder sind.

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Album der Woche: Phoebe Bridgers – Punisher

„Punisher“ ist das zweite Album der amerikanischen Songschreiberin Phoebe Bridgers. Die 25-jährige Kalifornierin gilt aktuell als eines der größten musikalischen Talente im Bereich Folk und Indiepop. Nachdem sie in Los Angeles an der Musikhochschule Jazzgesang studiert hatte, veröffentlichte sie 2017 ihr erstes Album „Stranger In The Alps“. Neben ihrer Solokarriere ist sie auch noch Teil der Indie-Girlgroup boygenius, in der sie mit Julien Baker und Lucy Dacus spielt und hat gemeinsam mit Conor Oberst auch schon ein Album als Duo unter dem Namen Better Oblivion Community Center herausgebracht.

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Album der Woche: Fatcat – GOOD.zip!

„GOOD.zip!“ ist das zweite Album der Freiburger Funk- und Soulband Fatcat. Die achtköpfige Gruppe wurde vor sieben Jahren von Studierenden der Jazz & Rock Schulen Freiburg gegründet. Am Mikrophon und auf der Bühne steht dabei der deutsch-amerikanische Sänger Kenny Joyner im Mittelpunkt.

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Album der Woche: Wargirl – Dancing Gold

„Dancing Gold“ ist das zweite Album der amerikanischen Rockband Wargirl. Die Band wurde von dem Produzenten und Gitarristen Matt Wignall gegründet, der auch schon Platten für die Cold War Kids und Mando Diao produziert hat. Ihr erstes Album „Wargirl“ erschien vor zwei Jahren auf dem Hamburger Plattenlabel Clouds Hill.

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Album der Woche: Badly Drawn Boy – Banana Skin Shoes

“Banana Skin Shoes” ist das neunte Album des britischen Musikers Badly Drawn Boy. Dahinter verbirgt sich der Sänger und Songschreiber Damon Michael Gough, der schon seit rund 20 Jahren Musik unter diesem Namen veröffentlicht. Der echte Badly Drawn Boy war eine Zeichentrickfigur in der britischen Fernsehserie „The Magic Mall“, die Anfang der 70er Jahre lief.

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Album der Woche: Moby – All Visible Objects

“All Visible Objects” ist das siebzehnte Album des amerikanischen Musikers und Sängers Moby. Moby heißt mit vollem Richard Melville Hall und ist der Großneffe des berühmten Autors von „Moby Dick“ Herman Melville, daher auch sein Künstlername.

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Album der Woche: Someday Jacob – Oxygen Will Flow

“Oxygen Will Flow” ist das vierte Album der Bremer Rockband Someday Jacob. Das ist die Gruppe von Gitarrist und Liedermacher Jörn Schlüter, der in der Hansestadt schon lange als Musiker unterwegs ist und die Band vor rund zehn Jahren gegründet hat. Waren die frühen Tage der Band musikalisch eher noch im Folkpop verortet, so hatte sich die Gruppe auf den letzten beiden Alben deutlich in Richtung Americana und Country weiterentwickelt, hin zu eingängigem und melodischem Midtempo-Rock im Stil der 70er Jahre.

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Album der Woche: Ghostpoet – I Grow Tired But Dare Not Fall Asleep

„I Grow Tired But Dare Not Fall Asleep“ ist das dritte Album des britischen Sängers Ghostpoet. Mit bürgerlichem Namen heißt er Obaro Ejimiwe und ist 1983 in Nigeria zur Welt gekommen. Seine Jugend verbrachte er in der englischen Stadt Coventry, mittlerweile lebt und arbeitet er in London.

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