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Album der Woche

Album der Woche: Westbam – Famous Last Songs Vol. 1

„Famous Last Songs“ ist das neue Album des deutschen DJs und Musikers Westbam. Maximilian Lenz stammt aus Münster und ging in den frühen achtziger Jahren nach Berlin, um dort erst Punkmusiker und dann DJ zu werden. Aus Verehrung für den großen amerikanischen Hip-Hop-DJ Africa Bambaata nannte er sich selbst Westfalia Bambaataa, kurz: Westbam.

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Album der Woche: Inhaler – It Won’t be Always Like This

„It Won’t Be Always like This“ ist das erste Album der irischen Indierockband Inhaler. Das Quartett aus Dublin fand sich schon 2012 als Schülerband zusammen, aber erst seit 2015 nennen sie sich Inhaler. 2019 veröffentlichten sie ihre ersten Songs und eine EP, die sie bei Konzerten verkauften. Ihre Lieder liefen schon früh bei der BBC und bei MTV in England.

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Album der Woche: Pom Pom Squad - Death Of A Cheerleader

„Death Of A Cheerleader" ist das erste Album der amerikanischen Indierockband Pom Pom Squad. Die Gruppe aus dem New Yorker Stadtteil Brooklyn wurde vor sechs Jahren von Sängerin Mia Berrin gegründet.

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Album der Woche: LoneLady – Former Things

„Former Things“ ist das dritte Album der britischen Musikerin Julie Campbell besser bekannt als LoneLady. Sie lebt und arbeitet in ihrer Heimatstadt Manchester und nimmt in ihrer Musik auch Bezug auf die Stadt und ihre Musikgeschichte, denn dort waren in den frühen 80er Jahren Postpunk-Bands wie Joy Division, New Order, The Fall, A Certain Ratio und das einflussreiche Plattenlabel Factory Records zu Hause.

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Album der Woche: Whispering Sons – Several Others

„Several Others“ ist das zweite Album der belgischen Postpunk-Band Whispering Sons. Die junge Gruppe hat sich in den letzten Jahren als eine der kompromisslosesten europäischen Bands dieses Genres herauskristallisiert. Sie waren mit gefeierten Bands ähnlicher Natur wie Gang Of Four und The Soft Moon auf Tour und haben Festivals wie das Eurosonic in Groningen erschüttert.

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Album der Woche: Wolf Alice – Blue Weekend

„Blue Weekend“ ist das dritte Album der britischen Indie-Rockband Wolf Alice. Die Gruppe wurde 2010 von Gitarristin und Sängerin Ellie Rowsell und Gitarrist Joff Oddie zunächst als Duo gegründet. Beide haben sich über eine Anzeige in einer Musikzeitschrift kennengelernt. Später haben sie noch Schlagzeuger und Bassist dazu genommen und als Quartett 2015 ihr erstes Album herausgebracht. Die Platte „My Love Is Cool“ war sofort ein Hit und stieg bis auf Platz zwei der britischen Charts.

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Album der Woche: Nick Cave & Warren Ellis – Carnage

„Carnage“ ist das neue Album der beiden australischen Musiker Nick Cave und Warren Ellis. Cave macht bereits seit Ende der siebziger Jahre Musik und gründete 1984 die Band Nick Cave & The Bad Seeds, mit der er schon siebzehn Studioplatten veröffentlicht hat. Außerdem ist er auch ein erfolgreicher Buchautor, Drehbuchschreiber und Filmmusik-Komponist.

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Album der Woche: Mdou Moctar – Afrique Victime

Der Gitarrist und Sänger Mdou Moctar aus Niger gehört zu einer Reihe von nordafrikanischen Rockmusikern, die dem Bereich des Desert Rock und des Tuareg Rock zugeordnet werden.  Bands wie Tinariwen und Imarhan erfreuen sich ja seit vielen Jahren schon weltweit großer Beliebtheit bei Indierockfans. Sie werden mittlerweile auch tatsächlich als Rockbands wahrgenommen und nicht mehr in die fragwürdige Schublade „Weltmusik“ einsortiert.

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Album der Woche: Bernhard Eder – Subterranean Echoes

 

„Subterranean Echoes“ ist das achte Album des österreichischen Sängers und Musikers Bernhard Eder. Er startete in den 90er Jahren mit der Indie-Rockband wa:rum, nach der Jahrtausendwende kam dann das Elektronik-Projekt BE ONE dazu und 2007 das erste Soloalbum. Mittlerweile komponiert er auch regelmäßig Musik für Theaterstücke in Deutschland und Österreich.

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Album der Woche: Lea Porcelain – Choirs To Heaven

„Choirs To Heaven“ ist das zweite Album des deutschen Pop-Duo Lea Porcelain. Julien Bracht und Markus Nikolaus haben sich vor vielen Jahren in Frankfurt am Main kennengelernt. Einer der beiden war musikalisch eher im Indierock zu Hause, während der andere in der Clubszene unterwegs war.

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