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Album der Woche

Album der Woche: Nick Cave & Warren Ellis – Carnage

„Carnage“ ist das neue Album der beiden australischen Musiker Nick Cave und Warren Ellis. Cave macht bereits seit Ende der siebziger Jahre Musik und gründete 1984 die Band Nick Cave & The Bad Seeds, mit der er schon siebzehn Studioplatten veröffentlicht hat. Außerdem ist er auch ein erfolgreicher Buchautor, Drehbuchschreiber und Filmmusik-Komponist.

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Album der Woche: Mdou Moctar – Afrique Victime

Der Gitarrist und Sänger Mdou Moctar aus Niger gehört zu einer Reihe von nordafrikanischen Rockmusikern, die dem Bereich des Desert Rock und des Tuareg Rock zugeordnet werden.  Bands wie Tinariwen und Imarhan erfreuen sich ja seit vielen Jahren schon weltweit großer Beliebtheit bei Indierockfans. Sie werden mittlerweile auch tatsächlich als Rockbands wahrgenommen und nicht mehr in die fragwürdige Schublade „Weltmusik“ einsortiert.

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Album der Woche: Bernhard Eder – Subterranean Echoes

 

„Subterranean Echoes“ ist das achte Album des österreichischen Sängers und Musikers Bernhard Eder. Er startete in den 90er Jahren mit der Indie-Rockband wa:rum, nach der Jahrtausendwende kam dann das Elektronik-Projekt BE ONE dazu und 2007 das erste Soloalbum. Mittlerweile komponiert er auch regelmäßig Musik für Theaterstücke in Deutschland und Österreich.

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Album der Woche: Lea Porcelain – Choirs To Heaven

„Choirs To Heaven“ ist das zweite Album des deutschen Pop-Duo Lea Porcelain. Julien Bracht und Markus Nikolaus haben sich vor vielen Jahren in Frankfurt am Main kennengelernt. Einer der beiden war musikalisch eher im Indierock zu Hause, während der andere in der Clubszene unterwegs war.

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Album der Woche: St. Vincent – Daddy’s Home

„Daddy’s Home“ ist das sechste Album der amerikanischen Sängerin und Gitarristin Annie Clark, besser bekannt als St. Vincent. Sie stammt aus Tulson, Arizona und hat am Berklee College Of Music in Boston Musik studiert. Nach drei Jahren verließ sie die Uni und begann als Gitarristin für Sänger Sufjan Stevens und die Band Polyphonic Spree zu arbeiten.

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Album der Woche: Lùisa – New Woman

„New Woman“ ist das dritte Album der Hamburger Sängerin Lùisa. Luisa Ortwein ist in den 90er Jahren im hessischen Frankenberg aufgewachsen. Sie begann schon als Kind erst Klavier und dann Gitarre zu spielen. Mit 16 war sie Sängerin einer Band und begann eigene Songs zu schreiben. Kurz darauf ist sie nach Hamburg gegangen und hat dort ihre Karriere als Solokünstlerin begonnen.

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Album der Woche: Dinosaur Jr. – Sweep It Into Space

„Sweep It Into Space“ ist das zwölfte Album der amerikanischen Rockband Dinosaur Jr. Die Gruppe wurde 1984 von Gitarrist und Sänger J Mascis, Bassist Lou Barlow und Schlagzeuger Murph gegründet. Ihre Musik ist vom amerikanischen Punk der frühen 80er Jahre beeinflusst, aber auch vom Rock der Siebziger im Stil von Neil Young, Led Zeppelin oder Black Sabbath.

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Album der Woche: João Selva – Navegar

„Navegar“ ist das zweite Album des brasilianischen Sängers João Selva. Er ist in Rio De Janeiro aufgewachsen, wo sein Vater Pastor war und sich in seiner Gemeinde im berühmten Stadtviertel Ipanema um ehemalige Gefängnisinsassen und religiöse Künstler:innen gekümmert hat. Als großer Musikfan und Schallplattensammler hat er seinem Sohn bereits früh einen Zugang zur Musik verschafft. Schon als Kind hat João mit dem Musizieren begonnen und zunächst als Gitarrist die berühmten Bossonova-Sounds Brasiliens nachgespielt.

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Album der Woche: PM Warson – True Story

„True Story“ ist das erste Album des britischen Sängers und Gitarristen PM Warson. Er begann seine musikalische Laufbahn vor einigen Jahren zunächst als Tourmusiker für andere Künstler:innen und spielte dabei vor allem Indierock und Pop. Später erweiterte er sein Handwerk dann bei der Arbeit mit Profis aus Jazz, Soul und Blues.

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Album der Woche: Myles Sanko – Memories Of Love

„Memories Of Love“ ist das vierte Album des britischen Soulsängers Myles Sanko. Er ist in Ghana geboren und dort an der Küste aufgewachsen. Später ist er mit seinen Eltern nach Großbritannien ausgewandert und hat als Teenager in Cambridge mit Rap und Hip-Hop begonnen. Nachdem er dann als Sänger in verschiedenen Bands zu Soul, Jazz, Funk und R&B gewechselt war, brachte er 2014 sein erstes Soloalbum „Forever Dreaming“ heraus. Mit jedem weiteren Album vergrößerte sich seine Fangemeinde und er spielte auf den größten Jazzfestivals, wie dem Elbjazz in Hamburg und dem Northsea Jazz Festival Rotterdam.

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