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Album der Woche

Album der Woche: Let's Eat Grandma – Two Ribbons

"Two Ribbons" ist das dritte Album des britischen Indiepopduos Let's Eat Grandma. Rosa Walton und Jenny Hollingworth kommen aus der Universitätsstadt Norwich im Osten Englands. Sie machen schon seit dem Kindergarten gemeinsam Musik mit Keyboards, Piano und Saxofon. Ihr erstes Album "I, Gemini" erschien 2016, da waren die beiden Musikerinnen gerade mal 15 Jahre alt. Das Debütalbum beeindruckte durch herrlich versponnene elektronische und psychedelische Folkmusik voller fantastischer Märchenfiguren und düsterer Traumbilder.

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Album der Woche: My Baby – sake sake sake

Bei den Konzerten geht es oft sehr rockig zu, während die Alben durchaus auch Elemente aus Techno und Elektropop beinhalten. Damit stehen sie irgendwo zwischen Rock und Rave und bereiten dem Publikum durchaus tanzbare und tranceartige Momente bei ihren Shows. Seit dem ersten Album "My Baby Loves Voodoo" haben sie vor allem in ihrer holländischen Heimat schon große Erfolge gefeiert.

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Album der Woche: Wet Leg – Wet Leg

"Wet Leg" ist das erste Album des gleichnamigen britischen Indierockduos. Rhian Teasdale und Hester Chamber kommen von der Isle Of Wight ganz im Süden Großbritanniens. Letztes Jahr sind sie urplötzlich mit ihrer Single "Chaise Longue" wie aus dem nichts bekannt geworden. Der Song brachte sie ins Radioprogramm der BBC und sogar bis in die US-Talkshow von Jimmy Fallon. Ein Instant-Hit zwischen Britpop, Grunge, Indierock und New Wave.

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Album der Woche: Fooks Nihil - Tranquility

"Tranquility" ist das zweite Album der deutschen Indierockband Fooks Nihil. Das Retrorock-Trio aus Wiesbaden hat sich 2015 zusammengetan, um zunächst mal vor allem akustisch und unplugged zu musizieren. Schon bald darauf sind Maximilian, Florentin und Max aber auf elektrische Instrumente umgestiegen und haben dann vor zwei Jahren ihr erstes, selbstbetiteltes Album veröffentlicht.

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Album der Woche: Calexico – El Mirador

„El Mirador“ ist das zehnte Album der amerikanischen Band Calexico. Die Gruppe wurde vor gut 30 Jahren von Sänger und Gitarrist Joey Burns und Schlagzeuger John Convertino gegründet. Beide spielten vorher schon zusammen in Bands wie Giant Sand oder The Friends Of Dean Martinez. Einem größeren Publikum wurden sie Anfang der 2000er Jahre bekannt, als sie auf Platten wie „Hot Rail“ und „Feast Of Wire“ ihren ganz eigenen Sound zwischen Indierock, Country und traditioneller mittelamerikanischer Musik perfektionierten. 2001 waren sie damit auch schon einmal zu Gast beim Oldenburger Kultursommer.

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Album der Woche: Charli XCX – CRASH

„CRASH“ ist das fünfte Album der britischen Sängerin und Songschreiberin Charli XCX. Charlotte Emma Aitchison kommt aus Cambridge und begann 2008 erstmals Musik auf Myspace zu veröffentlichen. 2010 bekam sie im Alter von 18 Jahren ihren ersten Plattenvertrag. Mit "Boom Clap" hatte sie vier Jahre später schließlich einen richtigen Welthit, der überall in die Charts einstieg und sie berühmt machte.

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Album der Woche: Get Well Soon – Amen

„Amen“ ist das sechste Studioalbum von Get Well Soon, der Band des Mannheimer Sängers und Musikers Konstantin Gropper. Er gründete die Gruppe Mitte der 2000er Jahre und hat seitdem fünf Studioalben, eine Liveplatte und diverse EPs veröffentlicht und auch Soundtracks für Fernsehserien und Spielfilme komponiert. Gropper komponiert melancholisch-düstere bis mitreißend-hymnische Popmusik, die von Filmmusik, Hörspielen und Klassik inspiriert ist. Live sind Get Well Soon schon des Öfteren mit Streichern oder Orchester aufgetreten.

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Album der Woche: Placebo – Never Let Me Go

"Never Let Me Go“ ist das achte Studioalbum der britischen Indierockband Placebo. Die Gruppe wurde 1994 von Sänger und Gitarrist Brian Molko und Bassist Stefan Olsdal gegründet. Als Trio mit wechselnden Schlagzeugern hatten sie ihre größten Erfolge Ende der Neunziger und zu Beginn der Nullerjahre. Hits wie "Every You Every Me", "The Bitter End" oder "Special K" waren prägend für eine ganze Generation von Indierockfans. Brian Molko spielte dabei in den Musikvideos und auf Bandfotos schon früh mit einem androgynen Look in der Tradition des britischen Glamrocks.

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Album der Woche: Mamas Gun – Cure The Jones

"Cure The Jones“ ist das fünfte Album der britischen Soulpop-Band Mamas Gun. Das Quintett aus London gibt es seit 2007 und sie spielen eine Mischung aus Soul, Funk, Jazz und Pop. Sänger und Bandleader Andy Platts kam in Hongkong zur Welt und die Band hat auch interessanterweise immer schon große Erfolge in Japan und Korea gefeiert. Das liegt nicht zuletzt auch an ihren Qualitäten als mitreißende Live-Band, die sie im Juni auch bei fünf Konzerten in Deutschland wieder unter Beweis stellen wollen.

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Album der Woche: Shout Out Louds – House

"House" ist das sechste Album der schwedischen Indierockband Shout Out Louds. Die Gruppe wurde um die Jahrtausendwende von ein paar Jugendfreunden in Stockholm gegründet. 2003 erschien das erste Album und mit der zweiten Platte "Our Ill Wills" gelang ihnen vier Jahre später auch der internationale Durchbruch. Sie haben auf großen Festivals wie dem Coachella in den USA und dem Roskilde Festivals in Dänemark gespielt, waren aber auch bei uns beim Hurricane Festival zu sehen.

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