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Album der Woche

Album der Woche: Beabadoobee – Beatopia

„Beatopia“ ist das zweite Album der britischen Produzentin und Sängerin beabadobee. Die Musikerin mit philippinischen Wurzeln macht seit 2017 Musik und hat sich zunächst als Do-It Yourself-Künstlerin und Bedroomproducerin einen Namen im Netz gemacht. Das heißt, sie hat ihre ersten Tracks zunächst mal allein und ohne Hilfe eines Studios oder einer Plattenfirma bei sich zu Hause aufgenommen.

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Album der Woche: Vivin – SEEDS

“SEEDS“ ist das zweite Album des österreichischen Elektropop-Trios Vivin. Es ist der Nachfolger des 2019 erschienen Debütalbums „KAOS“. Ada Joachimsthaler, Franziska Kleinschmidt und Hele Maurer bilden den Kern der Gruppe aus Wien und schon bevor sie Vivin gründeten, bildeten die drei eine gemeinsame Indiepopand namens Giantree, mit der sie bis 2016 auch schon zwei Alben und zahlreiche Singles veröffentlicht hatten. Das war damals noch eher klassischer und gitarren-orientierter Indiepop mit nur wenigen Elementen elektronischer Musik.

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Album der Woche: Foals – Life Is Yours

„Life Is Yours “ ist das siebte Album der britischen Indierockband Foals. Das Trio fand sich um das Jahr 2005 herum in der britischen Stadt Oxford zusammen, wo die Bandmitglieder an der Uni studierten. Sänger und Gitarrist Yannis Philippakis und Schlagzeuger Jack Bevan sind schon von Anfang an mit dabei. Die Gruppe spielte zunächst Indierock mit Elementen von Mathrock, nahm aber im Lauf der Zeit immer mehr Einflüsse aus Techno und elektronischer Musik dazu.

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Album der Woche: Metric – Formentera

„Formentera“ ist das achte Studioalbum der kanadischen Indierockband Metric. Die Gruppe wurde 1998 von Sängerin Emily Haines und Gitarrist James Shaw gegründet. 2003 erschien ihre erste Platte, deren musikalischen Mix aus Pop, Rock, New Wave und Electronic die Band bis heute zwar beibehalten, aber zugleich auch ständig weiterentwickelt hat.

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Album der Woche: The Linda Lindas – Growing Up

„Growing Up" ist das erste Album der amerikanischen Indierockband The Linda Lindas. Der Albumtitel „Growing Up“, also „erwachsen werden“ oder „aufwachsen“, ist hier durchaus wörtlich zu nehmen, denn die Musikerinnen aus Los Angeles sind allesamt noch nicht volljährig, sondern erst 11, 14, 15 und 17 Jahre alt.

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Album der Woche: The Black Seeds – Love & Fire

„Love & Fire" ist das siebte Studioalbum der neuseeländischen Reggae Band The Black Seeds. Die Gruppe hat sich 1998 in der neuseeländischen Hauptstadt Wellington zusammengefunden und besteht aus bis zu acht Menschen, die gerade bei den Liveshows für einen mächtigen Sound sorgen. Das konnte die Gruppe auch schon bei Konzerten in Deutschland beweisen, unter anderem als sie 2019 Headliner des Watt En Schlick Fests in Dangast waren.

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Album der Woche: WhoMadeWho – UUUU

„UUUU" ist das siebte Studioalbum der dänischen Indierockband WhoMadeWho. Der Albumtitel besteht aus vier Mal dem Großbuchstaben U und auf Englisch wird daraus dann „for you“ („4 U“), also „für euch“. Und für uns machen die drei Musiker aus Kopenhagen schon seit 2003 Musik. Sie sind bekannt dafür Elemente aus elektronischer Musik und Synthiepop mit Indierock-Sounds zu verbinden und sie sind auch berühmt für ihre Remixe, die sie immer mal wieder für befreundete DJs und Musiker*innen erstellen.

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Album der Woche: Everything Everything – Raw Data Feel

„Raw Data Feel" ist das sechste Studioalbum der britischen Indierockband Everything Everything. Die Gruppe aus Manchester besteht aus vier ehemaligen Musikstudenten, die sich 2007 erstmals getroffen haben. 2010 erschien dann ihr erstes Album „Man Alive“. Sie waren in ihrer Heimat schon mehrfach auf der Shortlist des renommierten Mercury Prize und auch schon für den Ivor Novello Award nominiert.

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Album der Woche: Obongjayar– Some Nights I Dream Of Doors

"Some Nights I Dream Of Doors" ist das erste Album des britischen Rappers und Musikers Obongjayar. Mit bürgerlichem Namen heißt er Steven Umoh und ist in Nigeria aufgewachsen. Im Alter von 17 Jahren ist er dann zu seiner Großmutter nach London gezogen. Als großer Hip-Hop-Fan war er zunächst beeinflusst von amerikanischer Musik und Rappern wie Snoop Dogg. Eminem oder Nelly. Später entwickelte er seinen eigenen Sound aus Afrobeat, Hip-Hop, elektronischer Musik und Pop.

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Album der Woche: !!! (Chk Chk Chk) – Let It Be Blue

"Let It Be Blue" ist das neunte Album der amerikanischen Indiepopband !!! (Chk Chk Chk). Der Name der Gruppe besteht lediglich aus drei Ausrufezeichen und die Aussprache ist den Musikern weitgehend egal; es sollen nur drei gleich klingende Laute sein. Inspiriert wurde der Name vom Filmklassiker "Die Götter müssen verrückt sein", in dem afrikanische Klicklaute lediglich durch drei Ausrufezeichen in den Untertitel übersetzt worden sind.

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