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Album der Woche

Album der Woche: Little Simz – Sometimes I Might Be Introvert

„Sometimes I Might Be Introvert" ist das vierte Album der britischen Rapperin Little Simz. Die Musikerin aus London heißt mit vollem Namen Simbiatu Abisola Abiola Ajikawo und wird im Freundeskreis nur kurz Simbi gerufen. Die Anfangsbuchstaben des Albums ergeben auch genau diesen Namen (Sometimes I Mght Be Introvert).

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Album der Woche: Villagers – Fever Dream

„Fever Dream" ist das fünfte Studioalbum der irischen Indie-Folkband Villagers. Sänger und Bandleader Conor O'Brien gründete die Gruppe 2008 nach dem Auseinanderbrechen seiner ersten Band The Immediate. 2010 haben sie ihr erstes Album „Beckoming A Jackal“ herausgebracht, welches gleich für mehrere Musikpreise nominiert worden ist. Vor drei Jahren erschien das bislang letzte Album „The Art Of Pretending To Swim“. Die fünfköpfige Gruppe aus Dublin spielt Musik zwischen Folk, Indiepop und Rock mit teilweise melancholisch-düsterem Einschlag.

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Album der Woche: Ouzo Bazooka – Dalya

„Dalya“ ist das fünfte Studioalbum der israelischen Rockband Ouzo Bazooka. Die Gruppe aus Tel Aviv wurde von Gitarristen und Sänger Uri Brauner Kinot gegründet und hat 2014 ihre erste Platte veröffentlicht. Der Musiker ist seit über zwanzig Jahren in der israelischen Rock- und Poplandschaft aktiv und hat schon in verschiedenen Bands mitgespielt. Mit Ouzo Bazooka wollte er vor allem seiner Liebe zu psychedelischer Rockmusik und melodischem Hardrock eine Heimat geben.

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Album der Woche: Durand Jones & The Indications – Private Space

„Private Space“ ist das dritte Studioalbum der amerikanischen Soulband Durand Jones & The Indications. Sänger Durand Jones, Schlagzeuger Aaron Frazer und Gitarrist Blake Rhein bilden den Kern der Gruppe. Die drei haben sich um 2012 herum während des Musikstudiums in Bloomington, Indiana kennengelernt. Ihre Liebe für den klassischen Soul und R6B der 60er und 70er Jahre brachte sie damals zusammen und dieser Sound findet sich dementsprechend auch auf allen drei Alben der mittlerweile fünfköpfigen Gruppe wieder.

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Album der Woche: Ipek Yolu – Tropical Anatolia

„Tropical Anatolia“ ist das erste Album der dänischen Band Ipek Yolu. Das Trio hat sich 2018 bei einer gemeinsamen Jam Session beim Roots & Hybrid Festival in Aarhus zusammengefunden. Im Mittelpunkt steht der Bandleader Orhan Özgür Turan, der vormals zur türkischen Gruppe Hudna gehörte und der als Meister der türkischen Langhalslaute, der Saz gilt.

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Album der Woche: Desperate Journalist – Maximum Sorrow!

„Maximum Sorrow!“ ist das vierte Album der britischen Indierockband Desperate Journalist. Die Gruppe aus London hat sich um 2012 herum zusammengefunden. Das erste Album hieß dann genau wie die Band und erschien zwei Jahre danach. Ihr melodischer Indierock hat starke Anteile von Postpunk, Gothicpop und New Wave. Sie stehen in der Tradition von Bands wie Gang Of Four, Siouxsie And The Banshees oder den frühen The Cure.

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Album der Woche: Eliza Shaddad – The Woman You Want

„The Woman You Want“ ist das zweite Album der sudanesisch-schottischen Sängerin Eliza Shaddad. Sie ist schon als Kind weit gereist, denn ihre Mutter arbeitet für eine große britische Kulturinstitution, das British Council. So wuchs sie unter anderem in Spanien, Nigeria, Polen, der Slovakei und Rußland auf. Bereits mit acht Jahren begann sie eigene Lieder zu schreiben und studierte Jazz und Philosophie.

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Album der Woche: Westbam – Famous Last Songs Vol. 1

„Famous Last Songs“ ist das neue Album des deutschen DJs und Musikers Westbam. Maximilian Lenz stammt aus Münster und ging in den frühen achtziger Jahren nach Berlin, um dort erst Punkmusiker und dann DJ zu werden. Aus Verehrung für den großen amerikanischen Hip-Hop-DJ Africa Bambaata nannte er sich selbst Westfalia Bambaataa, kurz: Westbam.

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Album der Woche: Inhaler – It Won’t be Always Like This

„It Won’t Be Always like This“ ist das erste Album der irischen Indierockband Inhaler. Das Quartett aus Dublin fand sich schon 2012 als Schülerband zusammen, aber erst seit 2015 nennen sie sich Inhaler. 2019 veröffentlichten sie ihre ersten Songs und eine EP, die sie bei Konzerten verkauften. Ihre Lieder liefen schon früh bei der BBC und bei MTV in England.

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Album der Woche: Pom Pom Squad - Death Of A Cheerleader

„Death Of A Cheerleader" ist das erste Album der amerikanischen Indierockband Pom Pom Squad. Die Gruppe aus dem New Yorker Stadtteil Brooklyn wurde vor sechs Jahren von Sängerin Mia Berrin gegründet.

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