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Album der Woche

Album der Woche: St. Vincent – Daddy’s Home

„Daddy’s Home“ ist das sechste Album der amerikanischen Sängerin und Gitarristin Annie Clark, besser bekannt als St. Vincent. Sie stammt aus Tulson, Arizona und hat am Berklee College Of Music in Boston Musik studiert. Nach drei Jahren verließ sie die Uni und begann als Gitarristin für Sänger Sufjan Stevens und die Band Polyphonic Spree zu arbeiten.

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Album der Woche: Lùisa – New Woman

„New Woman“ ist das dritte Album der Hamburger Sängerin Lùisa. Luisa Ortwein ist in den 90er Jahren im hessischen Frankenberg aufgewachsen. Sie begann schon als Kind erst Klavier und dann Gitarre zu spielen. Mit 16 war sie Sängerin einer Band und begann eigene Songs zu schreiben. Kurz darauf ist sie nach Hamburg gegangen und hat dort ihre Karriere als Solokünstlerin begonnen.

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Album der Woche: Dinosaur Jr. – Sweep It Into Space

„Sweep It Into Space“ ist das zwölfte Album der amerikanischen Rockband Dinosaur Jr. Die Gruppe wurde 1984 von Gitarrist und Sänger J Mascis, Bassist Lou Barlow und Schlagzeuger Murph gegründet. Ihre Musik ist vom amerikanischen Punk der frühen 80er Jahre beeinflusst, aber auch vom Rock der Siebziger im Stil von Neil Young, Led Zeppelin oder Black Sabbath.

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Album der Woche: João Selva – Navegar

„Navegar“ ist das zweite Album des brasilianischen Sängers João Selva. Er ist in Rio De Janeiro aufgewachsen, wo sein Vater Pastor war und sich in seiner Gemeinde im berühmten Stadtviertel Ipanema um ehemalige Gefängnisinsassen und religiöse Künstler:innen gekümmert hat. Als großer Musikfan und Schallplattensammler hat er seinem Sohn bereits früh einen Zugang zur Musik verschafft. Schon als Kind hat João mit dem Musizieren begonnen und zunächst als Gitarrist die berühmten Bossonova-Sounds Brasiliens nachgespielt.

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Album der Woche: PM Warson – True Story

„True Story“ ist das erste Album des britischen Sängers und Gitarristen PM Warson. Er begann seine musikalische Laufbahn vor einigen Jahren zunächst als Tourmusiker für andere Künstler:innen und spielte dabei vor allem Indierock und Pop. Später erweiterte er sein Handwerk dann bei der Arbeit mit Profis aus Jazz, Soul und Blues.

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Album der Woche: Myles Sanko – Memories Of Love

„Memories Of Love“ ist das vierte Album des britischen Soulsängers Myles Sanko. Er ist in Ghana geboren und dort an der Küste aufgewachsen. Später ist er mit seinen Eltern nach Großbritannien ausgewandert und hat als Teenager in Cambridge mit Rap und Hip-Hop begonnen. Nachdem er dann als Sänger in verschiedenen Bands zu Soul, Jazz, Funk und R&B gewechselt war, brachte er 2014 sein erstes Soloalbum „Forever Dreaming“ heraus. Mit jedem weiteren Album vergrößerte sich seine Fangemeinde und er spielte auf den größten Jazzfestivals, wie dem Elbjazz in Hamburg und dem Northsea Jazz Festival Rotterdam.

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Album der Woche: PeterLicht – Beton Und Ibuprofen

„Beton und Ibuprofen“ ist das achte Album des deutschen Autors und Sängers PeterLicht. Der Musiker aus Köln hat im Jahr 2000 seine ersten Songs herausgebracht, darunter auch seinen bislang größten Hit „Sonnendeck“. 2006 erschien seine Platte „Lieder vom Ende des Kapitalismus“, zu der es erst ein Buch und später auch ein Theaterstück gab. Insgesamt hat PeterLicht vier Bücher herausgebracht und wurde schon beim Ingeborg-Bachmann-Preis in Klagenfurt mit einem Publikumspreis und dem 3 Sat-Preis ausgezeichnet.

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Album der Woche: Darjeeling – MAGUNA

„MAGUNA“ ist das dritte Album der deutschen Indierockband Darjeeling. Dahinter verbirgt sich ein Trio aus Wuppertal. Jan, Markus und Fabian haben sich schon vor mehr als zehn Jahren zusammengetan. 2017 haben sie ihre erste Platte im Eigenverlag veröffentlicht und vor zwei Jahren erschien dann das zweite Album „Hokus Pokus“ auf dem Berliner Label Listenrecords.

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Album der Woche: Balthazar – Sand

„Sand“ ist das fünfte Album der belgischen Indierockband Balthazar. Mit Marteen Devoldere und Jinte Deprez hat die Gruppe gleich zwei Songschreiber, Gitarristen und Leadsänger. Sie haben früher schon in einer gemeinsamen Band namens Lost And Found gespielt, bevor sie dann 2004 Balthazar gegründet haben. Ihr erstes Album „Applause“ erschien 2010 und mit der zweiten Platte „Rats“ waren sie bereits zwei Jahre später Platz 1 in Belgien und auch in den Hitparaden von Frankreich und den Niederlanden.

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Album der Woche: Altin Gün – Yol

„Yol“ ist das dritte Album der niederländischen Popband Altin Gün. Die Band spielt klassische türkische Popmusik und türkischen Psychedelic-Rock. Der niederländische Plattensammler und Bassist Jasper Verhulst hat die Gruppe vor fünf Jahren in Amsterdam gegründet. Er ist seit vielen Jahren ein großer Fan von türkischer Pop-Musik und hat über eine Anzeige seine Mitmusikerinnen zusammengesucht.

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