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Album der Woche: The Black Seeds – Love & Fire

„Love & Fire" ist das siebte Studioalbum der neuseeländischen Reggae Band The Black Seeds. Die Gruppe hat sich 1998 in der neuseeländischen Hauptstadt Wellington zusammengefunden und besteht aus bis zu acht Menschen, die gerade bei den Liveshows für einen mächtigen Sound sorgen. Das konnte die Gruppe auch schon bei Konzerten in Deutschland beweisen, unter anderem als sie 2019 Headliner des Watt En Schlick Fests in Dangast waren.

Die Black Seeds mischen Elemente aus Reggae, Dub, Soul, Funk und Popmusik zu einem sehr relaxten, aber auch immer tanzbaren Sound zusammen. Wegen der Pandemie mussten sie die neuen Songs räumlich getrennt voneinander einspielen. Online haben sich zunächst Sänger Barnaby Weir und Keyboarder Nigel Patterson die ersten Kompositionen hin- und hergeschickt.

Aus diesen Entwürfen entstanden dann gemeinsam mit dem Rest der Band die neuen Songs. Dank ihrer über 20-jährigen Erfahrung im Musikgeschäft klingt das Ergebnis trotzdem wie aus einem Guss und so direkt und natürlich, als wäre die Band gemeinsam live im Studio gewesen.

The Black Seeds aus Neuseeland legen mit “Love & Fire” die perfekte Sommerplatte vor. Ihr entspannter Reggae- und Dub-Cocktail ist durchaus poppig und melodisch gemixt und richtet sich an alle, die gern am fernen Strand oder im heimischen Garten mitwippen wollen. Eine Reggaealbum, dass sich nicht nur an die Puristen dieses Sounds wendet, sondern an Alle, die gern gute Musik hören.

„Love & Fire“ von den Black Seeds ist am 17. Juni erschienen.

Homepage: The Black Seeds

Das Album der Woche gibt es täglich um 10:40h und 15:40h im Radioprogramm von Oldenburg Eins. Jeden Tag der Woche spielen wir ein neues Lied der Platte.