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„Lush“ ist das erste Album der amerikanischen Sängerin und Gitarristin Lindsey Jordan mit ihrer Band Snail Mail. Sie ist in einem Vorort der Stadt Baltimore an der Ostküste der USA aufgewachsen und begann schon im Alter von fünf Jahren Gitarre zu spielen. Als Teenagerin begann sie dann auch eigene Songs zu schreiben. Mit 16 hatte sie die ersten Liveauftritte und brachte eine erste EP unter ihrem eigenen Namen heraus.

„The Horror“ ist das fünfte Studioalbum von Get Well Soon, der Band um den Mannheimer Sänger und Musiker Konstantin Gropper. Er gründete die Gruppe Mitte der 2000er Jahre und hat seitdem vier Studioalben, eine Liveplatte und diverse EPs veröffentlicht.

„Gods Favorite Customer“ ist das vierte Album des amerikanischen Sängers und Liedermachers Father John Misty. Dahinter verbirgt sich der Musiker Joshua Tillmann, der seit den frühen 2000er Jahren als Schlagzeuger und Songschreiber aktiv ist.

„Pish“ ist das erste Soloalbum des norwegischen Sängers Pal Vindenes. Er ist vor allem als Sänger und Gitarrist der Band Kakkmaddafakka bekannt, die er 2004 gemeinsam mit seinem Bruder Axel in Bergen, der zweitgrößten Stadt Norwegens gegründet hat.

“Tranquility Base Hotel + Casino“ ist das sechste Album der britischen Rockband Arctic Monkeys. Die Band um den Sänger und Gitarristen Alex Turner hat sich Anfang der 2000er Jahre in Sheffield zusammengefunden und 2006 die erste Platte herausgebracht.

“AM Waves“ ist das zweite Album des britisch-amerikanischen Softrock-Duos Young Gun Silver Fox. Dahinter stecken zwei Musiker, die schon länger mit anderen Projekten erfolgreich Musik machen.

„knock knock“ ist das vierte Album des Hamburger DJs und Produzenten DJ Koze. Mit bürgerlichem Namen heißt er Stefan Kozalla und stammt ursprünglich aus Flensburg.

„In The Rainbow Rain“ ist das neunte Album der amerikanischen Rockband Okkervil River. Die Gruppe wurde vor 20 Jahren von Sänger und Gitarrist Will Sheff in Austin im US-Bundesstaat Texas gegründet.

„Eat The Elephant“ ist das vierte Studioalbum der amerikanischen Alternative-Rockband A Perfect Circle. Die Gruppe war zunächst nur ein Nebenprojekt von Maynard James Keegan, dem Sänger der US-Progressive Rock-Band Tool.

In dieser Woche gibt es bei uns im Radio ein Track By Track mit Letterbox Salvation. Das Oldenburger Indierockduo hat am letzten Freitag sein drittes Album „Sink Or Survive“ veröffentlicht.

„Love Club“ ist das sechste Album des australischen Sängers Joel Sarakula. Auf seinen ersten Platten hat er ab 2002 noch mit Indiepop und klassischer Popmusik begonnen.

„The Louder I Call, The Faster It Runs“ ist das fünfte Album des amerikanischen Indiepop-Duos Wye Oak. Dahinter stecken die Sängerin und Gitarristin Jenn Wasner und der Schlagzeuger und Keyboarder Andy Stack.

„The Deconstruction“ ist das zwölfte Studioalbum der amerikanischen Indierockband Eels. Dahinter verbirgt sich der Sänger und Musiker Mark Oliver Everett (auch einfach nur „E“ genannt).

„Temet" ist das zweite Album der algerischen Indierockband Imarhan. Aufgewachsen sind die Bandmitglieder in Tamanrasset im Süden Algeriens und sie gehören zur Gemeinschaft der Tuareg.

„I'll Be Your Girl“ ist das achte Album der amerikanischen Folkrockband The Decemberists. Sie stammen aus Portland im amerikanischen Bundesstaat Oregon.

„All That Must Be“ ist das zweite Album des britischen Musikers George FitzGerald. Er begann seine Karriere Mitte der 2000er Jahre zunächst als Plattenverkäufer in London.

"Golden Days" ist das fünfte Album der britischen Soulpop-Band Mamas Gun. Das Quintett aus London gibt es seit 2007 und sie spielen eine Mischung aus Soul, Indiepop, Rock und Disco.

„Vergifte dich“ ist das zweite Studioalbum der Berliner Indierockband Isolation Berlin. Die Gruppe hat vor ziemlich genau zwei Jahren gleich zwei Platten auf einmal herausgebracht: nämlich die EP-Sammlung „Berliner Schule / Protopop“ und das „richtige“ Debutalbum mit dem Titel „Und aus den Wolken tropft die Zeit“.

„Beautiful People Will Ruin Your Life“ ist das vierte Album der britischen Indierockband „The Wombats“. Die Band gründetete sich im Jahr 2003 in Liverpool, der Heimat der Beatles.

„Always Ascending“ ist das fünfte Studioalbum der schottischen Indie-Rockband Franz Ferdinand. Die Gruppe um Sänger Alex Kapranos hat sich 2001 in Glasgow gegründet und sich nach dem österreichischen Erzherzog Franz Ferdinand von Österreich-Este benannt, ...

„Damned Devotion“ ist das siebte Album der amerikanischen Sängerin und Musikerin Joan Wasser. Sie ist ausgebildete Violinistin und hat unter anderem schon mit Jeff Buckley, Lou Reed, Elton John und Placebo zusammengearbeitet.

„The Thread That Keeps Us“ ist das neunte Album der amerikanischen Band Calexico. Gegründet wurde die Gruppe Anfang der 90er Jahre von Sänger und Gitarrist Joey Burns und Schlagzeuger John Convertino. Beide spielten vorher gemeinsam in den Bands Giant Sand und The Friends Of Dean Martinez.

In dieser Woche gibt es bei uns im Radio ein Track By Track mit der Oldenburger Indierockband o.k.kuper. Sänger Hendrik und Bassist Andreas stellen jeden Tag ein Lied aus dem ganz neuen Album „Midori No Hi“ vor.

„Ruins“ ist das vierte Studioalbum des schwedischen Country-Pop-Duos First Aid Kit, bestehend aus den beiden Schwestern Johanna und Klara Söderberg. Die Schwestern kommen aus einem musikalischen Haushalt, ihr Vater hat ein eigenes Aufnahmestudio und spielte früher in der schwedischen Band Lolita Pop.

„Semicircle“ ist das fünfte Album der britischen Popband The Go!Team. Ursprünglich war die Gruppe das Ein-Mann-Projekt des aus Brighton stammenden Musikers Ian Parton, der mit Hilfe von Samples, Keyboards und Plattenspielern 2004 das erste Album “Thunder, Lightning, Strike” in der Küche seiner Mutter aufgenommen hatte.

„Wrong Creatures“ ist das achte Studioalbum der amerikanischen Rockband Black Rebel Motorcycle Club. Die Gruppe wurde 2001 von Sänger und Gitarrist Peter Hayes und Bassist Robert Levon Been gegründet.

“Det Vi Har“ ist das 15. Studioalbum der norwegischen Sängerin Kari Bremnes. Sie hat Ende der 70er Jahre in Oslo Literatur, Theaterwissenschaft und Geschichte studiert und arbeitete zunächst einige Jahre als Journalistin, bevor sie Mitte der 80er Jahre damit begann sich auf die Musik zu konzentrieren.

“Goin' Platinum!“ ist das zweite Album des amerikanischen Blues- und Soulsängers Robert Finley. Finley ist in den 50er Jahren im US-Bundesstaat Louisiana aufgewachsen und begann schon mit elf Jahren Gitarre zu spielen.

“Who Built The Moon?“ ist das dritte Soloalbum des britischen Gitarristen und Sängers Noel Gallagher. Gemeinsam mit seinem Bruder Liam war Noel Gallagher von 1991 bis 2009 Chef der erfolgreichen britischen Band Oasis.

“Everybody Knows Something Good” ist das dritte Album der Bremer Folkrockband Someday Jacob. Das ist die Band des Gitarristen und Liedermachers Jörn Schlüter, der in der Hansestadt schon seit vielen Jahren als Musiker unterwegs ist und die Band 2011 gegründet hat.

„Utopia“ ist das neunte Studioalbum der isländischen Sängerin Björk Guðmundsdóttir, kurz Björk genannt. Die Sängerin aus Reykjavik begann bereits als Kind mit der Musik und lernte schon früh Gesang, Klavier und Flöte.

„Good Luck Songs“ ist das dritte Studioalbum der britischen Sängerin und Pianistin Daisy Chapman. Chapman stammt aus Bristol und begann bereits im Alter von 6 Jahren mit dem Klavierspiel.

„Warhaus“ ist das zweite Studioalbum der gleichnamigen belgischen Indierockband. Die Gruppe wurde vor zwei Jahren von Sänger Maarten Devoldere gemeinsam mit seiner Freundin, der Sängerin Sylvie Kreusch, gegründet.

„Island Broadcast“ ist das vierte Studioalbum der isländischen Indiepopband FM Belfast. Der Kern der Gruppe besteht aus Sängerin Lóa und Keyboarder Árni, die FM Belfast 2005 zunächst als Duo gründeten.

„Masseduction“ ist das fünfte Soloalbum der amerikanischen Sängerin und Gitarristin Annie Clark unter ihrem Künstlernamen St. Vincent. Clark stammt aus Tulson, Arizona und hat Musik am Berklee College Of Music in Boston studiert.

„Hus“ ist das fünfte Album der norwegischen Indiepopband Kakkmaddafakka. Die Gruppe hat ihre Wurzeln in der Musikszene von Bergen, der zweitgrößten Stadt Norwegens. Gegründet wurde sie 2004 von den beiden Brüdern Axel und Pål Vindenes, die zusätzlich noch einige Schulfreunde in die Band holten.

„Eco Do Futoro“ ist das fünfte Album der Schweizer Band Da Cruz. Die Band ist eine gemeinsames Projekt der brasilianischen Sängerin Mariana da Cruz und des Schweizer Produzenten und Musikers Ane Hebeisen, besser bekannt unter dem Namen Ane H.

„Infinity” ist das zweite Album des belgischen Sängers und Musikers Max Colombie, der bereits seit 2010 Musik unter dem Namen Oscar And The Wolf produziert.

In dieser Woche gibt es bei uns im Radio ein Track By Track mit dem Oldenburger Sänger und Gitarristen Michael Ellis. Jeden Tag stellt er uns einen anderen Song seines aktuellen Albums „Tavis Vor“ und erzählt etwas zur Geschichte hinter dem jeweiligen Lied.

„Fool's Paradise“ ist das dritte Album der kanadischen Sängerin Ladan Hussein unter ihrem Künstlernamen Cold Specks. Sie produziert bereits seit 2009 eigene Musik und ihre beiden ersten Platten „I Predict A Greatful Expulsion“ aus dem Jahr 2012 und „Neuroplasticity“ von 2015 waren schon für den renommierten kanadischen Polar Music Prize nominiert.

„Hippopotamus“ ist das 22. Studioalbum der amerikanischen Popband Sparks. Gegründet wurde die Gruppe Anfang der 70er Jahre von den beiden Brüdern Ron und Russell Mael, die zugleich auch die einzigen festen Bandmitglieder sind.

„Native Invader“ ist das 15. Album der amerikanischen Sängerin und Songschreiberin Tori Amos. Amos stammt aus der Stadt Newton im US-Bundesstaat North Carolina, wo sie bereits mit fünf Jahren begann Klavier zu spielen.

„Sleep Well Beast“ ist das siebte Album der amerikanischen Indierockband The National. Die Band wurde 1999 in Cincinatti, Ohio gegründet. Im Mittelpunkt des Quintetts stehen Sänger Matt Berninger und die beiden Gitarristen und Brüder Aaron und Bryce Dessner ...

„American Dream“ ist das vierte Album der amerikanischen Indierockband LCD Soundsystem. Gegründet wurde die Gruppe 2001 von Bandleader und Sänger James Murphy. Er ist bereits seit den 90er Jahren als DJ und Musikproduzent aktiv ...

„Villains“ ist das siebte Album der amerikanischen Rockband Queens Of The Stone Age. Sänger und Gitarrist Josh Homme gründete die Gruppe 1996 nach der Auflösung seiner Vorgängerband Kyuss.

“Eleven Songs For A Girl“ ist das dritte Soloalbum des Hamburger Musikers Christoph Kähler alias Zwanie Jonson. Kähler ist seit mehr als 30 Jahren einer der gefragtesten Drummer in Deutschland.

„Crack-Up“ ist das dritte Album der amerikanischen Folkrockband Fleet Foxes. Gegründet wurde die Gruppe 2006 in Seattle im US-Bundesstaat Washington von Sänger Robin Pecknold und Gitarrist Skyler Skjelset.

„Everything Now“ ist das fünfte Album der kanadischen Indierockband Arcade Fire. Die Band wurde 2002 von Sänger Win Butler und seiner Frau Régine Chassagne gegründet. Mit den Platten „The Neon Bible“ und vor allen „The Suburbs“ hatten sie Ende der 2000er Jahre ihre bisher größten Erfolge...

„Woodstock“ ist das achte Album der amerikanischen Indierockband Portugal. The Man. Gegründet wurde die Gruppe Anfang der 2000er Jahre von Sänger John Gourley und Bassist Zach Carothers.

„Truth Is A Beautiful Thing“ ist das zweite Album der englischen Elektropop-Band London Grammar. Sie besteht aus Sängerin Hannah Reid, Gitarrist Dan Rothman und Schlagzeuger Dot Major.

„Out In The Storm“ ist das vierte Album der amerikanischen Sängerin Katie Crutchfield unter dem Namen Waxahatchee. Crutchfield begann Mitte der 2000er Jahre damit gemeinsam mit ihrer Zwillingsschwester Allison Musik zu machen.

„Hug Of Thunder“ ist das fünfte Album des kanadischen Indiepop-Kollektivs Broken Social Scene. Gegründet wurde die Band 1999 von Sänger und Songschreiber Kevin Drew und Bassist Brendan Canning.

„Absence“ ist das fünfte Album der britischen Synthie-Popband Zoot Woman. Die beiden Musiker und Produzenten Stuart Price und Adam Blake gründeten die Gruppe 1995 zunächst als Instrumentalprojekt.

„Live at Acropolis“ ist das neue Livealbum des norwegischen Sängers Sivert Høyem. Der Songschreiber gehörte als Frontmann der Band „Madrugada“ von 1999 bis 2007 zu den international erfolgreichsten Musikern aus Norwegen.

„The Witch“ ist das erste Album der britischen Indie-Popband Pumarosa. Gegründet wurde die Gruppe vor zwei Jahren von Sängerin Isabel Munoz-Newsome und Schlagzeuger Nicholas Owen.

„Résistance“ ist das zweite Album der Indierockband Songhoy Blues aus Mali. Ein Teil der Gruppe um Sänger Aliou Touré stammt aus dem Norden Malis und musste diesen 2012 nach der Machtübernahme durch radikale Islamisten verlassen.

„Off The Radar“ ist das erste Album der israelischen Sängerin Noga Erez. Die 27-jährige lebt und arbeitet in Tel Aviv und macht schon seit ihren Kindertagen Musik. Begonnen hat sie mit Gesangs- und Klavierunterricht, später war sie dann Teil der Indiepopband „The Secret Sea“ und sang auch schon mal in einem Jazz-Trio.

„Nichts Ist Neu“ ist das aktuelle Album der deutschen Punkband Love A. Das Quartett hat sich um 2010 herum in Trier unter dem Namen Love Academy gegründet. Abgekürzt als als Love A haben sie seitdem insgesamt vier Platten mit Musik zwischen Punk, Post-Punk, New Wave und Pop aufgenommen.

„Different Days“ ist das dreizehnte Album der britischen Indierockband The Charlatans. Sänger Tim Burgess stammt aus Manchester und die Band wurde in den frühen 90er Jahre auch dem so genannten Madchester-Sound zugeordnet.

„This Old Dog“ ist das fünfte Studioalbum des kanadischen Sängers und Gitarristen Mac DeMarco. Dabei muss man allerdings auch seine beiden Mini-LPs „Rock'n'roll Night Club“ aus dem Jahr 2012 und „Another One“ von 2015 mitzählen, sonst kommt man nur auf drei Platten.

„Slowdive“ ist das vierte Studioalbum der gleichnamigen britischen Indierockband. Für dieses neue Album hat sich die vierköpfige Gruppe 22 Jahre Zeit gelassen, der Vorgänger „Pygmalion“ erschien bereits 1995.

„In Spades“ ist das achte Studioalbum der amerikanischen Indierockband Afghan Whigs. Gegründet wurde die Gruppe Mitte der 80er Jahre, Sänger Greg Dulli und Bassist John Curley sind die beiden einzigen noch verbliebenen Musiker dieser Ursprungsformation.

„Electric Lines“ ist das zweite Soloalbum des britischen Produzenten und Musikers Joe Goddard. Goddard ist Gründungsmitglied der britischen Indie-Popband Hot Chip und außerdem ein Teil des Electroduos Two Bears.

„Egg Tooth“ ist das zweite Album der britischen Soulband Ephemerals. Songschreiber und Gitarrist Hillman Mondegreen spielte zunächst bei Hannah Williams And The Tastemakers, bevor er sich 2013 in London entschloss eine eigene Band zu gründen.

„The Far Field“ ist das fünfte Album der amerikanischen Indie-Popband Future Islands. Das Trio um den Sänger und Songschreiber Samuel T. Herring lernte sich um die Jahrtausendwende an der Uni kennen.

„Silver Eye“ ist das siebte Album des britischen Elektronikduos Goldfrapp. Dahinter stecken die Sängerin Alison Goldfrapp und der Keyboarder Will Gregory.

„MIR – Briefe an Juri“ ist die zweite Platte des Leipziger Indiepop-Projekts Me And Oceans. Dahinter steckt der Musiker und Sänger Fabian Schütze, der 2013 mit „The Bay“ sein viel gelobtes erstes Album herausgebracht hatte.

In dieser Woche gibt es bei uns im Radio ein Track By Track mit dem Sänger Ingo Pohlmann. Sein fünftes Album heißt „Weggefährten“ und ist am letzten Freitag erschienen. Am 10 Mai spielt er im Bremer Schlachthof.

„Damage And Joy“ ist das siebte Studioalbum der schottischen Indie-Rockband The Jesus And Mary Chain. Es ist ihre erste Platte mit neuen Songs seit fast 20 Jahren, genauer gesagt seit 1998, als die Platte „Munki“ erschien.

„Near Exit 27“ ist das vierte Album des Hamburger Sängers und Songwriters Digger Barnes. Er spielt zumeist wehmütige und melancholische Musik irgendwo zwischen Country, Folk und Americana.

„Sun Sounds“ ist das vierte Album des Hamburger Indiepopduos Binoculers. Gegründet wurde die Band vor über 10 Jahren von Sängerin Nadja Rüdebusch, die hier in Oldenburg aufgewachsen ist ...

„Dirty Projectors“ ist das achte Album des gleichnamigen amerikanischen Indiepop-Projekts um Sänger und Gitarrist David Longstreth. Die Band war seit der Gründung 2003 immer ein Kollektiv mit wechselnden Musikerinnen ...

„Elwan“ ist das siebte Album der Tuareg-Rockband Tinariwen. Der Bandname bedeutet in der Sprache der Tuareg so viel wie „Wüsten“ oder „leerer Ort“ ein Verweis auf ihre Heimat, die Sahara. Die Band singt auf tamaschek und französisch. Musikalisch mischen sie traditionelle Musik mit Elementen der westlichen Rock- und Popmusik.

„Wire“ ist das zweite Album der deutschen Soul-Rockband Rhonda. Die Band entstand nach der Auflösung der Garagenrock- und Punkband Trashmonkeys im Jahr 2002. Bassistin Milo Milone, Keybaorder Offer Stock und Schlagzeuger Gunnar Riedel gründeten daraufhin eine neue Band – eben Rhonda.

Die Sterne sind eine Hamburger Indierockband, die 1992 gegründet wurde und in diesem Jahr ihr 25-jähriges Bandjubiläum feiert. Ursprünglich ein Quartett, sind sie mittlerweile ein Trio der Gründungsmitglieder Frank Spilker (Gesang und Gitarre), Thomas Wenzel (Bass) und Christoph Leich (Schlagzeug).

„Kid We Own The Summer“ ist das sechste Album des französischen Musikers H-Burns. Dahinter verbirgt sich der Sänger und Gitarrist Renaud Brustlein, der zuvor schon bei der französischen Postrock-Band Don't Look Back gespielt hat (1999-2007).

In dieser Woche gibt es bei uns im Radio ein Track By Track mit der Punkrockband Bitume. Die Oldenburger bringen am 3. Februar ihr neues Album „Aku“ heraus.

„I See You“ ist das dritte Album der britischen Indieband The xx. Das Trio hat sich 2005 in London zusammengefunden und bereits für das erste Album 2009 wurden sie mit dem renommierten britischen Mercury-Preis als beste Nachwuchsband ausgezeichnet.

Das Projekt SOHN wurde im Sommer 2012 vom britischen Sänger und Musiker Christopher Taylor gegründet. Taylor ist gebürtiger Londoner, lebt und arbeitet aber in Wien. Von 2005 bis 2012 war er Sänger bei der britischen Band Trouble Over Tokyo, wo er auch schon zeitgenössischen Soul mit ruhigeren Indiesounds zusammengebracht hat.

„Remake“ ist das sechste Soloalbum des österreichischen Sängers und Musikers Bernhard Eder. Er hat in den 90er Jahren eine tontechnische Ausbildung gemacht und danach Jazz-Gesang in Wien studiert.

„Awaken, My Love!“ ist das dritte Album des amerikanischen Schauspielers und Sängers Donald Glover. Als Schauspieler ist er vor allem durch sein Rolle in der Fernsehserie „Community“ bekannt, im Kino war er in Ridley Scotts „Der Marsianer“ zu sehen und wird 2018 die Rolle des jungen Lando Calrissian im neuen Han Solo-Film übernehmen.

„Vexations 16“ ist das fünfte Album von Get Well Soon, der Band um den Mannheimer Sänger und Musiker Konstantin Gropper. Er gründete die Gruppe Mitte der 2000er Jahre und veröffentlichte seitdem vier Studioalben und diverse EP's.

„Hamburg Demonstrations“ ist das zweite Soloalbum des britischen Sängers und Songschreibers Peter Doherty. Er wurde Anfang der 2000er Jahre als Sänger der Band Libertines berühmt.

„Blue & Lonesome“ ist das 23. Studioalbum der britischen Rockband The Rolling Stones. Die Stones sind die neben den Beatles und Bob Dylan vermutlich die berühmtesten und einflussreichsten Popstars der Musikgeschichte.

„Hologram Imparatorlugu“ ist das zweite Album der türkischen Sängerin und Songschreiberin Gaye Su Akyol. Aufgewachsen ist sie in Istanbul als Tochter eines berühmten türkischen Malers. Als frühe musikalische Einflüsse nennt sie selbst Bands wie Nirvana, Nick Cave & The Bad Seeds, Joy Divison und die Einstürzenden Neubauten.

„The Starless Room“ ist das erste Soloalbum des britischen Sängers und Gitarristen James Johnston. Bekannt ist er vor allem als Sänger der Postpunkband Gallon Drunk, die er vor über 30 Jahren mitgegründet und mit der er bereits acht Studioalben herausgebracht hat.

Am 7. November ist der kanadische Sänger und Autor Leonard Cohen im Alter von 82 Jahren in Los Angeles gestorben. Erst zwei Wochen zuvor, am 21. Oktober, hatte er sein 14. und letztes Studioalbum „You Want It Darker“ veröffentlicht.

„Wilderness“ ist das dritte Album des Hamburger Elektro-Popduos Hundreds. Hundreds sind die beiden Geschwister Eva und Philipp Milner, die schon zu Kindertagen gemeinsam Musik gemacht haben. Philipp ist studierter Jazzpianist und hat sich erst 2008 gemeinsam mit seiner sechs Jahre jüngeren Schwester Eva dem Pop zu gewandt.

„Building A Beginnig“ ist das siebte Album des englischen Sängers und Musikers Jamie Lidell. Er ist vor allem als Soul- und Funksänger bekannt, der seine Musik auch gern mit elektronischen Elementen mischt und dabei auch immer wieder zu experimentellen Sounds greift.

„In My Head“ ist das erste Album des Berliner Indierockduos Gurr. Gitarristin Andreya Casablanca und Schlagzeugerin Laura Lee Jenkins kennen sich seit dem Studium und haben die Band gegründet, nachdem sie nach der Uni einige Zeit in den USA verbracht hatten (wenn auch unabhängig voneinander).

„Let Them Eat Chaos“ ist das zweite Album der britischen Musikerin und Autorin Kate Tempest. Tempest heißt mit bürgerlichem Namen eigentlich Kate Esther Calvert und ist im Süden Londons aufgewachsen.

In dieser Woche gibt es bei uns im Radio ein Track By Track mit Nebelbild. Die Oldenburger Band hat am 14. Oktober ihr erstes und gleichnamiges Album veröffentlicht.

„Friends“ ist das vierte Album der britischen Indierockband White Lies. Das Trio aus dem Londoner Stadtteil Ealing macht seit 2006 gemeinsam Musik. Noch zu Schulzeiten gründeten sie die Band Fear Of Flying und gaben sogar schon einige Konzerte und brachten eine Single heraus.

„22, A Million“ ist das dritte Album der amerikanischen Indie-Folkband Bon Iver, die 007 von Sänger und Gitarrist Justin Vernon gegründet wurde. Sie gilt als wegweisende und bekannteste Band der neuere amerikanische Folkbewegung, vor allem weil sie immer wieder experimentelle Musik in ihren Sound mit aufgenommen haben.

„Dream Darling“ ist das zweite Album der britische Band „The Slow Show“. Das Quintett um Sänger und Gitarrist Rob Goodwin hat erst im letzten Jahr seine Debüt „White Water“ vorgelegt und kommt nun knapp 15 Monate später schon mit dem Nachfolger um die Ecke.

„Fixion“ ist das vierte Album des dänischen Musikers und Produzenten Anders Trentemøller. Angefangen hat er als Musiker in einer Rockband, aber seit 20 Jahren ist er vor allem als Produzent elektronischer Musik bekannt.

„Skeleton Tree“ ist das sechzehnte Studioalbum des australischen Sängers Nick Cave mit seiner Band The Bad Seeds. Cave macht bereits seit Mitte der 70er Jahre Musik und gründete 1984 die Bad Seeds.

„Mystere“ ist das zweite Album der französischen Indierockband La Femme. Die Band wurde 2010 von Gitarrist und Sänger Sacha Got und Keyboarder Marlon Magnée in der südfranzösischen Stadt Biarritz gegründet.

„Total Depravity“ ist das fünfte Album der neuseeländischen Indierockband The Veils. Die Band wurde 2001 von Sänger und Gitarrist Finn Andrews gegründet.

„Freetown Sound“ ist das dritte Album des britischen Sängers und Produzenten Devonté Hynes unter dem Namen Blood Orange. Anfang der 2000er Jahre spielte Hynes zunächst in verschiedenen Bands und nahm dann als „Lightspeed Champion“ zwei Pop-Platten auf.

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