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Album der Woche: Villagers – The Art Of Pretending To Swim

„The Art Of Pretending To Swim“ ist das vierte Studioalbum der irischen Indiefolkband Villagers. Sänger und Bandleader Conor O'Brien gründete die Gruppe 2008 nach dem Auseinanderbrechen seiner ersten Band The Immediate. 2010 haben  sie ihr erstes Album „Beckoming A Jackal“ herausgebracht, das gleich für mehrere Musikpreise nominiert wurde.

Seitdem sind sie unter anderem als Support von Bands wie den Tindersticks oder Grizzly Bear unterwegs und haben auch schon etliche eigene Touren als Headliner absolviert.

Die fünfköpfige Gruppe aus Dublin spielt Musik zwischen Folk, Indiepop und Rock mit teil melancholisch-düsterem Einschlag. Für die neue Platte hat sich O'Brien zum Teil auch von Soul- und Gospelmusik inspirieren lassen, vor allem von Künstlerinnen wie  Nina Simone und Alice Coltrane oder der Jazzlegende Pharaoh Sanders. Dazu kommen Flöten, Streicher, elektronische Musik, Trompeten, allesamt gespielt von renommierten Gastmusikerinnen aus dem Folk- und Klassikbereich.



Mit „The Art Of Pretending“ legen die Villagers aus Irland ihr bisher vielschichtiges Album vor. Ihr klassischer Indiefolksound wird diesmal um Soulzitate, Samples und elektronische Sounds erweitert. Das melodische Grundgerüst bleibt aber weiterhin erhalten, vornehmlich durch die Stimme von Sänger Conor O'Brien und seine auf der Akustikgitarre komponierten Folkpop-Melodien.

„The Art Of Pretending To Swim“ von den Villagers ist am 21. September erschienen. Am 5. November spielen sie in Hamburg im Grünspan.

Homepage: Villagers

 

Das Album der Woche gibt es täglich um 10:40h und 15:40h im Radioprogramm von Oldenburg Eins. Jeden Tag der Woche spielen wir ein neues Lied der Platte.