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Album der Woche: Metric – Art Of Doubt

„Art Of Doubt“ ist das siebte Album der kanadischen Indierockband Metric. Gegründet wurde die Gruppe 1998 von Sängerin Emily Haines und Gitarrist James Shaw. 2003 erschien ihre erste Platte, deren musikalischen Mix aus Pop, Rock, New Wave und Electronic die Band bis heute beibehalten, aber auch ständig weiterentwickelt hat.

Mit Songs wie „Dead Disco“, „Help I’m Alive““ oder „Gimme Sympathy“ hatten sie weltweite Indiehits und haben dafür in ihrer Heimat Kanada auch etliche Musikpreise gewonnen. Neben ihren normalen Platten haben sie auch Filmmusiken für „Cosmopolis“, „Twilight – Biss zum Abendrot“ oder „Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt“ komponiert.

 

Seit dem letzten Album „Pagans In Vegas“ 2015 hat Sängerin Emily ein Soloalbum herausgebracht und gemeinsam mit Gitarrist James das erste Album der kanadischen Band The Beaches produziert. Für ihr neues Album haben Metric mit dem Produzenten Justin Meldal-Johnson zusammengearbeitet, der auch schon Platten vom M83, Wolf Alice und Paramore betreut hat.

 

Metric haben mit „Art Of Doubt“ erneut eine hörenswerte Platte mit elektronischer Popmusik vorgelegt, dabei führen sie den für die Band typischen Indierockstil weiter, der mittlerweile schon fast etwas nostalgisch an die Indiepopmusik der frühen 2000er Jahre erinnert. Bei einigen Tracks haben sie auch die Rockgitarren in den Vordergrund gestellt, was den Sound der Band insgesamt etwas härter ausfallen lässt als noch auf dem letzten Album.

„Art Of Doubt“ von Metric ist am letzten Freitag erschienen. Am 30. Oktober spielt die Band aus Kanada im Knust in Hamburg.

Homepage: Metric

 

Das Album der Woche gibt es täglich um 10:40h und 15:40h im Radioprogramm von Oldenburg Eins. Jeden Tag der Woche spielen wir ein neues Lied der Platte.